Riohacha ist eine nette Stadt, nicht wirklich gross und nicht wirklich interessant (abgesehen von einer 400 Meter langen Mole, die die staatliche Erdoelgesellschaft der Stadt geschenkt hat), aber gut zum Entspannen, weil einem hier keiner was verkaufen will und man hier sehr gut Fruehstuecken kann (gell, Kalle?). Riohacha war unser Ausgangspunkt in die Guajira, eine Halbinsel, die im aeussersten Nordosten Kolumbiens liegt und von Halbwueste bedeckt ist. Hier stellen die Wayú-Indianer die Bevoelkerungsmehrheit, die frueher Nomaden waren und heute in normalen Haeusern leben. Wer sich fuer das Thema interessiert, kann ja mal bei Wikipedia vorbeischauen.
Unser erstes Ziel in der Guajira war Manaure, weil mir eine Kollegin dort ein Hotel empfohlen hatte. Manaure ist voelleig tot, es gibt dort nichts ausser den Salinen, wo Meersalz gewonnen wird. Diese allerdings haben einen morbiden Charme, dem ich mich nicht erwehren konnte, doch seht selbst.
Fotos: Riohacha, Manaure.
Freitag, 16. Januar 2009
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